Moore undFeuchtgebiete – Ausstellung in der Legge, Tecklenburg, vom 1. bis 25. November 2012

Das Moor hat die Menschen zu allen Zeiten fasziniert. Früher erschien es ihnen eher unzugänglich, geheimnisvoll, ja sogar gefährlich. Später drängte es sie, das Moor als Siedlungsraum für sich urbar zu machen. Der Torf diente ihnen als Brennmaterial und die Asche als Dünger für die Felder. In der Eisen- und Stahlindustrie setzte man ihn als Brennmaterial ein. Heutzutage wird er fast nur noch im Gartenbau zur Bodenverbesserung und Wasseranreicherung verwendet. Da sich in den Mooren eine gigantische Menge nicht zersetzter Pflanzenmasse befindet, macht man sich heute zusehends Sorgen über die Folgen der Trockenlegung.

Die Moore erscheinen wegen ihrer einzigartigen Ökologie und vielfältigen Landschaft für den Fotografen besonders reizvoll. Deshalb macht sich der Fotoclub Mettingen zur Aufgabe, die Schönheiten dieser einzigartigen Landschaftsform in der Fotoausstellung „Moore“ in der Legge in Tecklenburg zu präsentieren.

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