Der Fotoclub gründete sich 1980 aus einer Arbeitsgemeinschaft „Fotografie“ am Kardinal-von-Galen-Gymnasium in Mettingen heraus und ist seit 1981 eingetragener Verein.

Mit ersten Ausstellungen machte er sich über die Grenzen Mettingens hinaus bekannt und konnte schnell Mitglieder aus dem ganzen Tecklenburger Land anziehen.
Im Club haben alle die Möglichkeit

  • mit „Kollegen“ und „Kolleginnen“ über Bilder zu diskutieren
  • eigene Arbeiten einem „Fachpublikum“ vorzustellen
  • an Ausstellungen teilzunehmen
  • gemeinsame Aktionen zu starten
  • sich im Wettbewerb zu messen
  • über neue Entwicklungen zu fachsimpeln

Neben regelmäßigen Clubabenden und Workshops (jeden ersten und dritten Mittwoch im Monat) veranstalten wir übers Jahr ein- und mehrtägige Fotoausflüge, treffen uns für Fotoshootings, bereiten gemeinsam Dia- oder Beamerpräsentationen vor, messen uns in Wettbewerben, pflegen Austausch mit benachbarten Fotoclubs u. a.
Bildbetrachtung und -analyse, ob analog an der Bildwand oder digital über den Beamer, steht im Mittelpunkt unserer Clubabenden.

Daniela Lepper hat einen schönen Beitrag über den Fotoclub im Marktplatz Mettingen, Ausgabe 4 von 2010, geschrieben. Sie können den Artikel hier lesen: Fotoclub im Marktplatz Mettingen

Der Fotoclub ist zwar in Mettingen beheimatet, seine Mitglieder rekrutieren sich aber aus dem Tecklenburger und Osnabrücker Land, wie die Karte widerspiegelt.

MitgliederKarte

2 Gedanken zu „Verein

  1. Habe heute den ersten Kontakt telefonisch mit Ihnen aufgenommen. Würde mich sehr freuen, wenn ich zu den Clubabende zum ersten Kennenlernen kommen könnte. Für eine Rückmeldung würde ich mich sehr freuen.

    Mit freundlichen Grüßen

    Erik Pausz

    • Hallo Herr Pausz,
      Sie sind gerne eingeladen, an unserem Clubtreffen teilzunehmen. Dazu schlage ich Ihnen den 2. April oder – falls der Termin zu Stande kommt – den 19. März vor.
      Wir treffen uns regelmäßig im Kaminzimmer des Bürgerzentrums in Mettingen, Neuenkirchener Straße (links, letzte Einfahrt vor Turnhalle).
      Mit freundlichen Grüßen
      Reinhard Müller

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