Fotoausstellung „Helgoland – Vögel, Robben und mehr“

Helgoland, ein kleines Stückchen Land – aber was für Eines: Eine Perle mitten in der Nordsee. Die großartige Natur bietet alles, was das Fotografen-Herz höher schlagen lässt. Lange Anna, Düne, Strand, Wind und Sturm, Robben und Seehunde, die Klippen und die Hummerbuden, Tang , Seeigel, Seesterne, Muscheln, und Möwen, Tölpel, Lummen … Das sind die Motive, die Insel Helgoland bietet. Ohne Übertreibung kann man Helgoland damit als „Insel der Photographie“ bezeichnen.

Nirgendwo in Deutschland kann man Seevögel wie Basstölpel und Lummen oder Seehunde und Kegelrobben so gut fotografieren wie auf Helgoland.

Die nur 1,7 Quadratkilometer große Nordseeinsel bietet dem Naturfotografen dabei exklusiv ein besonderes Schauspiel: einmalig in Deutschland können auf der Düne, Helgolands kleiner Nachbarinsel, Kegelrobben hautnah beobachtet werden. Die Meeressäuger schienen Ende des letzten Jahrhunderts in der deutschen Bucht bereits ausgestorben, doch langsam erholt sich ihr Bestand wieder. Seit Mitte der 90er Jahre kommen die Robben wieder regelmäßig auf die Helgoländer Düne und bieten hier beste Bedingungen zur Tierfotografie.

Das Ergebnis zweier Fotoexkursionen zeigt der Fotoclub in seiner Ausstellung im Kunstspeicher in Mettingen. Eröffnung der Ausstellung ist am Sonntag, 5. September 2010 um 15:00 Uhr. Danach kann die Ausstellung bis zum 26. September jeweils samstags und sonntags von 15:00 bis 18:00 Uhr besichtigt werden.

Die meist großformatigen Aufnahmen zeigen eindrucksvoll die Schönheit und Vielfalt der einzigen deutschen Hochseeinsel. Die Highlights der Ausstellung sind der Vogelfelsen mit seinen Basstölpeln und Lummen sowie die Robben- und Seehundkolonien auf der Düne.

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